
| Modell | CTPC-2 |
| Produktionsgeschwindigkeit | 5-60 m/min |
| Pulverbreite | 8–10 mm 10–20 mm |
| Kann Karosseriebereich | 50–200 mm 80–400 mm |
| Material | Weißblech/Stahlblech/Chromblech |
| Stromversorgung | 380 V 3L+1N+PE |
| Luftverbrauch | 100-200 l/min |
| Maschinenmessungen | 1080*720*1820 |
| Gewicht | 300 kg |
1. Der Verbrauch an Druckluft ist sehr gering; er beschränkt sich auf die pneumatische Steuerung und beträgt maximal 150 Liter.
2. Die Pulverfluidisierung im Pulverfass nutzt die von einem importierten Hochdruckventilator erzeugte Heißluft als Fluidisierungsgas, um das Pulver im Fass zu erhitzen und zu fluidisieren. Dies spart einerseits Druckluft (entspricht der Einsparung eines 5,5-kW-Kompressors) und löst andererseits effektiv das Problem der Pulverfeuchtigkeit.
3. Das gewonnene Pulver durchläuft einen mit starkem Magnetismus ausgestatteten Rückgewinnungskanal, um Eisenverunreinigungen wie Schweißgrate zu entfernen. Anschließend gelangt es zusammen mit dem neuen Pulver in ein Vibrationssieb, wo es von nichtmetallischen Verunreinigungen befreit und gereinigt wird. Agglomerate im Pulver werden zerkleinert.
4. Der Abluftventilator des Rückgewinnungssystems ist mit acht langlebigen Filterelementen aus Titanlegierung ausgestattet. Jedes Filterelement ist durch ein Schutzrohr isoliert. Nach der Reinigung eines Filterelements wird der Staubausstoß auf die verbleibenden sieben Filterelemente, die weiterhin im Rückgewinnungs- und Abluftbetrieb sind, reduziert. Dadurch wird die Belastung des Rückgewinnungsanschlusses durch das Filterelement während der Rückspülung effektiv minimiert.
5. Die Rückspülung des Filterelements erfolgt über eine spezielle Konstruktion. Beim Rückspülen wird die Öffnung des Filterelements abgedichtet, das Rückspülgas effektiv genutzt und die Auswirkungen auf die Rückgewinnung reduziert. Der Pulverbehälter ist mit einem Vibrationsmotor ausgestattet, der das Anhaften von Pulver am Filterelement minimiert.
6. Nach jedem Pulversprühvorgang kann die Maschine das restliche Pulver im Pulversprührohr automatisch entfernen, um eine Ansammlung und Verstopfung des Pulverrohrs zu vermeiden, die zu einem ungleichmäßigen Pulversprühvorgang im nächsten Tank führen würde.
7. Im Automatikbetrieb wird der Stopp automatisch verzögert (die Zeit kann beliebig eingestellt werden), um das gesamte angesammelte Pulver in der Rohrleitung zu entfernen.